Erfolge

2015: Die Global Happiness Organization (GHO) expandiert: Es existiert nun auch eine arabische Sektion mit Sitz in Dubai. Dort arbeitet GHO auch mit der Regierung an Programmen zur Glückssteigerung in der Bevölkerung zusammen.
2014: Mehrere Sektionen von der GHO befragen Politiker in ihren jeweiligen Ländern zu deren Einstellungen bzgl. gegenwärtigem und zukünftigem Glück. Die internationale Studie wird veröffentlicht und in den Medien aufgegriffen.
2014: Das erste größere Event in Deutschland findet am 20.März, dem internationalen Welttag des Glücks, statt.
2013: Die deutsche Version von GHO geht Stück für Stück online. Die ersten Aktionen und Events werden geplant. Neue Forschungsergebnisse werden auf der deutschen GHO Seite und später auch den internationalen Seiten publik gemacht.
2013: Am 20.März wird zum ersten Mal der internationale Tag des Glücks (International Day of Happiness) gefeiert.
2013: Die Webseite von GHO Portugal wird am 27.Januar veröffentlicht.
2012: Am 17.Dezember überreicht der GHO Experte Filip Fors der Kommission für Zukunftsfragen des schwedischen Parlaments einen Bericht, der neue Wohlfahrts- und Lebensqualitätsmessinstrumente beinhaltet. Der Hauptfokus der neuen Messmethoden liegt auf der Erhebung der subjektiven Zufriedenheit und der Messung des Glücks der schwedischen Bürger.
2012: GHO Deutschland, GHO Brasilien und GHO Portugal werden gestartet.
2012: Die Webseite von GHO Amerika wird am 20.August veröffentlicht.
2012: Im Juli 2012 beschließen alle Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen einen Internationalen Welttag des Glücks einzurichten. An diesem Tag soll besonders das Glück der Menschen und die Förderung dessen durch die internationale Staatengemeinschaft in den Vordergrund gerückt werden.
2012: Der erste globale World Happiness Report wird von den Vereinten Nationen auf einer Tagung zum Themenbereich Glück und Glücksforschung am 02.April veröffentlicht.
2011: Die konservative, schwedische Partei Moderaterna nimmt den Gedanken "support human’s search for happiness" (Unterstützung der menschlichen Suche nach Glück und Zufriedenheit) mit in ihr neues Programm auf. GHO hat dafür in den vorhergehenden Jahren viel informative Vorarbeit unter den Politikern geleistet.
2011: Die ersten Seiten der weltweit verfügbaren Glücks-Enzyklopädie “Wiki Felicifia“ gehen online. Diese Enzyklopädie beschäftigt sich hauptsächlich mit philosophischen und praktischen Themen und Beiträgen, die darüber aufklären, wie die Lebensverhältnisse und die Lebensqualität von Menschen und Tieren verbessert werden kann und was die entsprechenden Einflussfaktoren sind. GHO lieferte dabei grundlegende Informationen für das Projekt.
2011: Experten von GHO arbeiten mit an der Produktion der Fernsehdokumentation "The Pursuit of Happiness". Damit konnten mehrere Millionen Zuschauer - nicht nur aus Schweden - darüber informiert werden, wie sie selbst ihre Lebensqualität und ihr Glück steigern können.
2011: GHO wird auch auf Facebook aktiv.
2010: GHO eröffnet eine Museumsausstellung über nachhaltige Fleischproduktion in Malmö (Schweden). Die Ausstellung zeigt die Vorteile nachhaltiger Fleischproduktion im Vergleich zu der heute gängigen, auf Massentierhaltung basierenden Produktionsweise. Sie verläuft mit ca. 250 000 Besuchern sehr erfolgreich.
2010: GHO präsentiert einigen prominenten Politikern - darunter den Vorsitzenden der Sozialdemokraten, der Grünen und der Linken Partei - einen Report über Möglichkeiten und Vorschläge, wie politische Akteure in Schweden sowohl das Glück von Bürgern in Schweden als auch weltweite Verbesserungen anstoßen können.
2010: GHO stellt wissenschaftliche Erkenntnisse für eine Gesetzesvorlage zum Thema Glück und Lebensqualität als Politikziel zur Verfügung.
2009: Durch eine Initiative von GHO findet das erste Glücksseminar im schwedischen Parlament mit einigen Abgeordneten statt.
2009: In Schweden geht der erste Blog über Glücksforschung (Lyckobloggen.se) online. Bei Lyckobloggen.se kommen mehrere Glücksforscher zu Wort und präsentieren die neuesten Erkenntnisse und wissenschaftlichen Erungenschaften, wie die Lebensqualität gesteigert werden kann. Der Blog findet rasch viele Anhänger und neue Leser.
2009: Nach einigen Jahren der Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Glücksforschung verkündet die Sprecherin der schwedischen Partei 'Die Grünen' in einem Leitartikel, dass fortan das grundlegende Ziel der Partei sein soll dauerhaftes Glück, die Lebensumstände und die Lebensqualität der Menschen zu steigern.
2008: Vertreter von GHO nahmen bei der ersten weltweiten Forschungsgemeinschaft für nachhaltige Fleischproduktion in Ås (in der Nähe von Oslo) teil.
2008: Die erste Parlamentsdebatte über Erkenntnisse der Glücksforschung, die in Großbritannien statt fand, wurde initiiert durch die Partei der Liberaldemokraten. Mitglieder dieser Partei nahmen auch an der Glückskonferenz von GHO teil.
2008: Der französische Präsident Nicolas Sarkozy beruft eine Kommission (die sogenannte Stiglitz-Sen-Fitoussi-Kommission) von Experten inklusive mehrerer Nobelpreisträger ein, die untersuchen sollen, wie Wohlstand und sozialer Fortschritt alternativ zum Bruttoinlandsprodukt gemessen werden kann. Dabei wurden Erkenntnisse der Glücksforschung aufgegriffen.
2007: Die erste schwedische Gesetzesverordnung zum Thema Erkenntnisse der Glücksforschung und deren Bedeutung für die Politik des Landes wird verabschiedet. Dies geschah auf Grund einer Initiative von GHO und deren intensiver Lobbyarbeit bei verschiedenen schwedischen Politikern und Verbänden.
2007: GHO setzt international sehr öffentlichkeitswirksam eine Kampagne durch, bei der nackte Menschen in "Fleischverpackungen" auf öffentlichen Plätzen gezeigt wurden. Die Kampagne wurde weltweit publik und regte daraufhin in mehreren Ländern mediale und politische Diskurse über die Behandlung und Haltung von Tieren an.